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INFINITE WORLDS das innere Heiligtum und eine Reise. Ähnlicher Schauplatz, aber andere Zeit und Handlung, in allen drei Kunstwerken. EIHWAZ, THE ONE AS TWO und natürlich INFINITE WORLDS. Drei Frauen, die drei Geschichten zu erzählen haben. In der Quantenphysik kommt man immer mehr zu der Erkenntnis, dass es zu unserer Welt vielleicht noch viele andere Strings / Stränge mit anderen Welten gibt, die der unseren ähnlich sind. Die Zeit ist nicht linear, sie ist wahrscheinlich parallel. Wenn das wirklich so ist, dann leben wir in einer Simulation und es würde mehr Sinn machen, warum so viele Menschen hier in unserer Welt so grausam sind und andere nicht. Was ist, wenn wir in einer Seelenfalle sitzen und einige davon wissen und daraus Nutzen ziehen? -
APRIL SALE
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WELTEN IM ZUSAMMENSTOSS (Worlds in Collision) Inspiriert von Joseph E. Reniers Skulptur „Speed”, die für die Weltausstellung 1939–1940 in New York geschaffen wurde. Manche Werke brauchen ihre eigene Zeit. Ich habe dieses Werk vor zwei Jahren begonnen – aber die Energie, die es brauchte, um zu dem zu werden, was ich mir vorgestellt hatte, war einfach noch nicht da. Also habe ich es ruhen lassen – bis jetzt. Kreativität folgt keinen Zeitplänen. Sie folgt einem inneren Rhythmus. Nun war der Moment gekommen, und ich konnte mich voll und ganz auf den Prozess einlassen – inspiriert von jemandem, der mich daran erinnert hat, wie wertvoll meine Arbeit wirklich ist. Kunst entsteht oft in Einsamkeit. Aber ohne Resonanz kann die Motivation, weiterzumachen, nachlassen. Damit sind Kreative sehr oft konfrontiert. Deshalb ist dieses Werk auch ein Ausdruck der Dankbarkeit – für diejenigen, die sehen. „Welten im Zusammenstoss“ – erinnert an Teile von Emanuel Velikovskys Buch, das vom Aufstieg und Fall von Welten handelt, die durch einen kosmischen Rhythmus in Bewegung gesetzt werden – ein Tanz der Kräfte und Energien, der einem Muster folgt, dem wir alle unterliegen und das nur einige von uns erkennen. Welten berühren sich. Ihre Bewegungen schreiben Erinnerungen in den Himmel – und in die Herzen. In jedem Zeitalter, wenn der Wandel seinen stillen Schatten wirft, gibt es einige, die die Erinnerung bewahren – nicht durch Macht, sondern durch Stille und Liebe. Sie sind keine Herrscher, sondern Träger des Feuers. Sie stehen an den Schwellen – zwischen den Zeiten, zwischen den Welten. Und wenn sich der Schleier lüftet, erklingen ihre Stimmen. Nicht laut, aber klar – für diejenigen, die inmitten des Lärms dieser Welt zur Ruhe gekommen sind. Sie erinnern uns daran: Umbrüche sind kein Ende – sondern der Beginn einer neuen Sichtweise. Eine Rückkehr der Möglichkeiten. Wer genau hinhört, sieht im Chaos nicht nur Verlust – sondern etwas, das sich wandelt und sich darauf vorbereitet, zu erstrahlen. -
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THE WATCHERSDie sogenannten #Watchers und #Anunnaki – oder #Anuna – werden in vielen alten Überlieferungen als Abgesandte einer längst vergangenen Hochkultur beschrieben. Vielleicht handelt es sich dabei nicht bloß um mythische Figuren, sondern um reale Vertreter einer untergegangenen, hochentwickelten Zivilisation – möglicherweise mit Wurzeln in einem heute vergessenen Europa, einem mythischen „Mittelerde“, einem „Reich der Elben“, wie es auch in der Oera-Linda-Chronik angedeutet wird.
Diese Chronik, die über Jahrhunderte hinweg als Fälschung oder Legende galt, könnte dennoch Fragmente einer authentischen Erinnerung bewahren. Sie erzählt von einem Volk freier, naturverbundener Menschen – einer matriarchalisch geprägten Kultur, die in Einklang mit den Naturgesetzen lebte und ein tiefes spirituelles Wissen hütete. Vielleicht war diese „Elbenkultur“ der Ursprung vieler späterer Zivilisationen – ihre Botschafter oder Nachfahren könnten in Mythen weltweit als Götter, Wächter oder Lehrer in Erscheinung getreten sein.
Die alten Schriften nennen sie Engel, Halbgötter oder gefallene Wesen – doch womöglich waren sie Träger eines universellen Wissens, das sowohl spirituell als auch technologisch weit über das hinausging, was wir uns heute vorstellen können. Sie könnten das Wissen um Astronomie, Architektur, Heilkunst und Metallurgie verbreitet haben – als Kulturbringer, Mentoren und Wegbereiter einer bewussten Menschheit.
In der biblischen Tradition werden sie verurteilt, weil sie den Menschen „verbotenes Wissen“ schenkten. Doch was, wenn dieses Wissen nie verboten war – sondern Teil eines großen Plans, der die Menschheit zu Freiheit, Bewusstsein und Verbundenheit führen sollte?
Und so bleibt das Bild des Serafin – des flammenden, sechsfingrigen Wesens aus Licht – als Symbol dieser uralten Hüterkaste bestehen: ein Wesen zwischen Himmel und Erde, Träger des göttlichen Feuers, das nicht zerstört, sondern erhellt. Seine Schwingen stehen für das Wissen, das sich nicht knechten lässt – für die Erinnerung an eine Zeit, in der Geist, Natur und Mensch noch eins waren.
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ALLVEREINIGUNG – GENESIS DER ERINNERUNG
„Wir sind die Töchter und Söhne einer vorangegangenen Schöpfung. Wir gehören an den Ort, aus dem wir einst hervorgingen – und dorthin werden wir zurückkehren.“
Am Anfang waren Frequenzen – formlose, reine und bewusste Schwingungen. Aus ihnen verdichtete sich Materie, und diese Materie wurde zum Spielraum für Menschen und viele weitere Wesen. Ein Erfahrungsfeld entstand, getragen und im Gleichgewicht gehalten von einem übergeordneten Bewusstsein.
Doch für einige genügte diese Form der Erfahrung irgendwann nicht mehr. Die göttliche Ordnung begann zu schwanken, entfernte sich von der Einheit, und Trennung entstand – begünstigt durch eine Fehlinterpretation von Polarität. Dadurch verloren die Menschen ihre Abstimmung auf das Ganze sowie die unmittelbare göttliche Führung.
Ihr innerer Kompass ging verloren: die multidimensionale Landkarte, ebenso wie das Wissen um die Dreifaltigkeit.Der ursprüngliche Spielraum veränderte sich zunehmend. Leben und Tod entfernten sich voneinander, und Erscheinungen wie Krieg, Manipulation, Angst und Gier hielten Einzug in das menschliche Bewusstsein. Sünde entstand als Folge des Vergessens. Gleichzeitig wird materialistisches Denken in unserer Welt immer stärker als zentrales Ziel gefördert – sodass sich die Wahrnehmung verkehrt: Gut erscheint als schlecht, und schlecht als gut.
Die feinstofflichen Ebenen zogen sich mehr und mehr zurück.
Sie wurden missachtet und sogar verfolgt (#cataclysmische Wiederholungen).
Himmel und Erde verloren ihre gemeinsame Sprache.„Magie ist das größte Geheimnis, denn sie steht über der Natur und formt sie nach dem Willen ihrer Gestalt.“ – Deutsche Philosophie –
Was im bestehenden System zwar erkannt, aber verborgen wird, ist Folgendes: Wir leben inmitten einer unsichtbaren, ordnenden Intelligenz, die unserer Realität ihre Form verleiht. Umgeben sind wir vom vierten Aggregatzustand – dem Plasma (Äther) –, das sowohl formbar als auch intelligent ist. Es wirkt als Träger und Übersetzer von Elektrizität und Energie.
Die vergangenen Welten wussten um diese Art von Realität. Deshalb finden wir bis heute so viele Hinweise darauf – in der Architektur (Antiquetech), in vergessenen wissenschaftlichen Schriften, Maschinen, Texten und Büchern. Sie verstanden auch, wie stark wir mit diesem Feld verbunden sind und wie wir es – oft unbewusst – formen.
Stell dir vor: Wenn wir durch unsere Gedanken und Emotionen die Realität in dieser Ebene gestalten – was glaubst du, nähren wir Tag für Tag, um unsere Welt zu formen?
Realität ist nicht linear, sondern vielschichtig und dynamisch.Die Gelehrten der alten Welt – in Europa und darüber hinaus, über Zeiträume von bis zu 7000 Jahren – sprachen bereits von der zentralen Bedeutung der Dreifaltigkeit und ihrer tieferen Bedeutung. Auch die ursprünglichen Schriften der Bibel können als ein Werk verstanden werden, das sich mit den Gesetzen der Physik und ihrer praktischen Anwendung befasst.
Heute stehen wir erneut vor einem großen Tor der Offenbarung.
Die Genesis der Erinnerung beginnt in dem Moment, in dem der Mensch erkennt, dass Perfektion eine Illusion ist – und dass wahres Gleichgewicht nur im Zusammenspiel der weiblichen und männlichen Urkräfte entsteht. Verbunden werden sie durch eine unsichtbare Brücke, die viele Namen trägt – und die wir als Seele kennen.
Langsam beginnen wir uns wieder zu erinnern:
dass alles miteinander verbunden ist
und dass wir letztlich nur unterschiedliche Ausdrucksformen auf derselben Ebene sind.Die Allvereinigung ist keine Rückkehr in eine alte Welt.
Sie ist das bewusste Wiederzusammenführen dessen, was einst getrennt wurde – unter Einbeziehung des Wissens der vergessenen Welt.Das kosmische Gesetz der Anziehung, der Einheit – „wie oben, so unten“ – ist ein Ausdruck dieser Ordnung. Es ist metaphysisch, doch wir haben das Verständnis dafür verloren, wie es tatsächlich wirkt. Bewusstsein ist die grundlegende Realität.
Viele der Probleme, denen wir heute begegnen, entstehen aus innerer Unbewusstheit – einem Zustand, der wie ein Parasit wirkt und unser Denken verzerrt. Man könnte es als eine Art „Geistesvirus“ beschreiben, das uns voneinander und von uns selbst trennt.
Die sichtbare Krankheit unserer Welt ist ein Spiegel dieser Trennung – ein Zeichen dafür, dass wir vergessen haben.
Was nun folgt, ist ein tiefes Erinnern – auch an die dunkleren Anteile.
Denn nur durch ihre Integration kann das Ganze bestehen. -
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PHILOSOPHIA MAGNA LUCIS ein künstlerisch-philosophisches Konzept, angelgt wie ein Werk aus dem Taro Karten Bereich, das sich an Paracelsus und traditionellen Naturlehren orientiert und Realität als Ausdruck einer verborgenen, lebendigen Ordnung versteht. Natur, Bewusstsein und Kosmos erscheinen dabei als miteinander verwobene Ebenen eines einzigen Wirkfeldes, in dem der Mensch als Mikrokosmos das Ganze in sich trägt.
Erkenntnis wird als Erinnerung verstanden – als Rückkehr zu einem tieferen Wissen, das nicht außerhalb des Menschen liegt, sondern in seinem inneren Bezug zur Natur selbst.
Zyklen wie die Sonnenwenden markieren dabei symbolische Schwellen: Der Krebs steht für Inkarnation, das Eintreten des Geistes in Form und Welt; der Steinbock für Transzendenz, den Aufstieg des Bewusstseins über das Materielle hinaus. Beide bilden eine Achse des ständigen Übergangs zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Geburt und Rückkehr.
Das Werk versteht sich als Brücke zwischen diesen Ebenen – eine Reflexion über die Einheit von Materie, Bewusstsein und kosmischer Ordnung, in der Freiheit als Einklang mit dem größeren Ganzen gedacht wird.
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Die Hymne von Orpheus ist ein kontemplatives Kunstwerk, das Realität als lebendiges Resonanzfeld versteht – eine zugrunde liegende Harmonie, aus der Form, Wahrnehmung und Erfahrung hervorgehen. Materie erscheint darin nicht getrennt vom Bewusstsein, sondern als verdichteter Ausdruck einer tieferen Ordnung, in der sich Bedeutung durch Schwingung, Beziehung und Präsenz entfaltet.
Das menschliche Dasein wird als Weg des Erinnerns verstanden: ein Prozess zwischen Vergessen und Erwachen, in dem Leben zur Rückkehr in eine verlorene Einheit wird. Existenz zeigt sich als Schwellenraum, in dem sich Bewusstsein allmählich selbst erkennt.
Inspiriert von den Lehren von Bill Donahue, Paracelsus, Steiner und vielen mehr, verwurzelt in indoeuropäischen Symboltraditionen und ausgedrückt in Sachen Mode und Stil, verbindet das Werk mythische und folkloristische Motive zu einer zeitgenössischen Synthese der verborgenen Architektur des Seins.






