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    EIHWAZ

    120,00 550,00 

    Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.

    EIHWAZ - bedeutet Energie in den alten Runen. Dieses Kunstwerk zeigt meinen inneren Garten an Gedanken, bezugnehmend an die nicht endende Grausamkeit, die unsere Gesellschaft bloggt. Es ist ein Aufruf, aufzuwachen und für seine Rechte und seine eigenen Überzeugungen einzustehen. Es ist ein Weckruf für alle Menschen, die bereits eine Vision ihrer Zukunft sehen können. Dieses Artwork ist so stark und voller Energie. Ich hoffe, dass EIHWAZ eine gute Schwingung in dein Haus bringen wird.
  • The one as two - 2025-
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    THE ONE AS TWO

    120,00 550,00 

    Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.

    THE ONE AS TWO – In unserer Welt existieren Kräfte, die jenseits unseres Begreifens wirken. Und doch spüren wir sie, besonders dort, wo das Licht am verletzlichsten ist. Zu viele Kinder verschwinden Tag für Tag aus ihrem vertrauten Leben, entrissen von Händen, die nur Dunkelheit kennen. Ihre Unschuld, ihr Leuchten, ihre überschäumende Lebensenergie – all das wird von Schatten begehrt, die sich nach dem Glanz sehnen, den sie selbst verloren haben. Ein Werk, das aus einer Tiefe entstanden ist, in der das Sichtbare und das Unsichtbare einander berühren.
    Seit Jahren begleitet mich ein Thema, das schwer wiegt – und heute so präsent ist wie selten zuvor:
    Ausbeutung und das Verschwinden von Menschen, besonders von Kindern.

    In vielen Teilen der Welt – auch dort, wo man es kaum erwarten würde – geraten die Schwächsten in Strukturen, die im Verborgenen wirken. Es ist ein altes Leid, das durch die Zeiten wandert, doch seine Schatten greifen heute weiter als je zuvor wahrgenommen.

    Während des Schaffensprozesses dieses Artworks wollte ich etwas Essenzielles ausdrücken:
    eine Mischung aus Schmerz, Schutz und der tiefen Sehnsucht nach Heilung.
    Als intuitives Verstehen dessen, was im Hintergrund dieser Welt oft ungesehen bleibt.

    Im Zentrum des Werkes steht eine Schutzpatronin
    eine Hüterin, die das Licht der Unschuld bewahrt.
    Sie trägt ein Kind aus einem Reich der Schatten in einen Raum der Hoffnung.
    Nicht als Mutter im irdischen Sinne, sondern als zeitlose Kraft, als Wächterin zwischen Welten.

    Das Kind steht für das Unberührte, das Reine, für jene leuchtende Energie, die noch dicht am Ursprung ist.
    Diese Reinheit zu schützen – das ist die Bewegung, die dieses Bild durchströmt.

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    INFINITE WORLDS

    120,00 550,00 

    Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.

    INFINITE WORLDS - das innere Heiligtum und eine Reise. Ähnlicher Schauplatz, aber andere Zeit und Handlung, in allen drei Kunstwerken. EIHWAZ, THE ONE AS TWO und natürlich INFINITE WORLDS leben in parallelen Welten, in denen man als Betrachter sehen kann, dass sich manche Dinge nie ändern und manche drastisch. Drei Frauen, die drei Geschichten zu erzählen haben. In der Quantenphysik kommt man immer mehr zu der Erkenntnis, dass es zu unserer Welt vielleicht noch viele andere Strings / Stränge mit anderen Welten gibt, die der unseren ähnlich sind. Die Zeit ist nicht linear, sie ist wahrscheinlich parallel. Wenn das wirklich so ist, dann leben wir in einer Simulation und es würde mehr Sinn machen, warum so viele Menschen hier in unserer Welt so grausam sind und andere nicht. Was ist, wenn wir in einer Seelenfalle sitzen und einige davon wissen und daraus Nutzen ziehen? Natürlich dient alles hier nur der Unterhaltung ;-)
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    WELTEN IM ZUSAMMENSTOß

    160,00 1.500,00 

    Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.

    WELTEN IM ZUSAMMENSTOSS (Worlds in Collision) Inspiriert von Joseph E. Reniers Skulptur „Speed”, die für die Weltausstellung 1939–1940 in New York geschaffen wurde. Manche Werke brauchen ihre eigene Zeit. Ich habe dieses Werk vor zwei Jahren begonnen – aber die Energie, die es brauchte, um zu dem zu werden, was ich mir vorgestellt hatte, war einfach noch nicht da. Also habe ich es ruhen lassen – bis jetzt. Kreativität folgt keinen Zeitplänen. Sie folgt einem inneren Rhythmus. Nun war der Moment gekommen, und ich konnte mich voll und ganz auf den Prozess einlassen – inspiriert von jemandem, der mich daran erinnert hat, wie wertvoll meine Arbeit wirklich ist. Kunst entsteht oft in Einsamkeit. Aber ohne Resonanz kann die Motivation, weiterzumachen, nachlassen. Damit sind Kreative sehr oft konfrontiert. Deshalb ist dieses Werk auch ein Ausdruck der Dankbarkeit – für diejenigen, die sehen. „Welten im Zusammenstoss“ – erinnert an Teile von Emanuel Velikovskys Buch, das vom Aufstieg und Fall von Welten handelt, die durch einen kosmischen Rhythmus in Bewegung gesetzt werden – ein Tanz der Kräfte und Energien, der einem Muster folgt, dem wir alle unterliegen und das nur einige von uns erkennen. Welten berühren sich. Ihre Bewegungen schreiben Erinnerungen in den Himmel – und in die Herzen. In jedem Zeitalter, wenn der Wandel seinen stillen Schatten wirft, gibt es einige, die die Erinnerung bewahren – nicht durch Macht, sondern durch Stille und Liebe. Sie sind keine Herrscher, sondern Träger des Feuers. Sie stehen an den Schwellen – zwischen den Zeiten, zwischen den Welten. Und wenn sich der Schleier lüftet, erklingen ihre Stimmen. Nicht laut, aber klar – für diejenigen, die inmitten des Lärms dieser Welt zur Ruhe gekommen sind. Sie erinnern uns daran: Umbrüche sind kein Ende – sondern der Beginn einer neuen Sichtweise. Eine Rückkehr der Möglichkeiten. Wer genau hinhört, sieht im Chaos nicht nur Verlust – sondern etwas, das sich wandelt und sich darauf vorbereitet, zu erstrahlen.
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    THE WATCHERS

    120,00 550,00 

    Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.

    THE WATCHERS

    Die sogenannten #Watchers und #Anunnaki – oder #Anuna – werden in vielen alten Überlieferungen als Abgesandte einer längst vergangenen Hochkultur beschrieben. Vielleicht handelt es sich dabei nicht bloß um mythische Figuren, sondern um reale Vertreter einer untergegangenen, hochentwickelten Zivilisation – möglicherweise mit Wurzeln in einem heute vergessenen Europa, einem mythischen „Mittelerde“, einem „Reich der Elben“, wie es auch in der Oera-Linda-Chronik angedeutet wird.

    Diese Chronik, die über Jahrhunderte hinweg als Fälschung oder Legende galt, könnte dennoch Fragmente einer authentischen Erinnerung bewahren. Sie erzählt von einem Volk freier, naturverbundener Menschen – einer matriarchalisch geprägten Kultur, die in Einklang mit den Naturgesetzen lebte und ein tiefes spirituelles Wissen hütete. Vielleicht war diese „Elbenkultur“ der Ursprung vieler späterer Zivilisationen – ihre Botschafter oder Nachfahren könnten in Mythen weltweit als Götter, Wächter oder Lehrer in Erscheinung getreten sein.

    Die alten Schriften nennen sie Engel, Halbgötter oder gefallene Wesen – doch womöglich waren sie Träger eines universellen Wissens, das sowohl spirituell als auch technologisch weit über das hinausging, was wir uns heute vorstellen können. Sie könnten das Wissen um Astronomie, Architektur, Heilkunst und Metallurgie verbreitet haben – als Kulturbringer, Mentoren und Wegbereiter einer bewussten Menschheit.

    In der biblischen Tradition werden sie verurteilt, weil sie den Menschen „verbotenes Wissen“ schenkten. Doch was, wenn dieses Wissen nie verboten war – sondern Teil eines großen Plans, der die Menschheit zu Freiheit, Bewusstsein und Verbundenheit führen sollte?

    Und so bleibt das Bild des Serafin – des flammenden, sechsfingrigen Wesens aus Licht – als Symbol dieser uralten Hüterkaste bestehen: ein Wesen zwischen Himmel und Erde, Träger des göttlichen Feuers, das nicht zerstört, sondern erhellt. Seine Schwingen stehen für das Wissen, das sich nicht knechten lässt – für die Erinnerung an eine Zeit, in der Geist, Natur und Mensch noch eins waren.

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