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APRIL SALE
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WELTEN IM ZUSAMMENSTOSS (Worlds in Collision) Inspiriert von Joseph E. Reniers Skulptur „Speed”, die für die Weltausstellung 1939–1940 in New York geschaffen wurde. Manche Werke brauchen ihre eigene Zeit. Ich habe dieses Werk vor zwei Jahren begonnen – aber die Energie, die es brauchte, um zu dem zu werden, was ich mir vorgestellt hatte, war einfach noch nicht da. Also habe ich es ruhen lassen – bis jetzt. Kreativität folgt keinen Zeitplänen. Sie folgt einem inneren Rhythmus. Nun war der Moment gekommen, und ich konnte mich voll und ganz auf den Prozess einlassen – inspiriert von jemandem, der mich daran erinnert hat, wie wertvoll meine Arbeit wirklich ist. Kunst entsteht oft in Einsamkeit. Aber ohne Resonanz kann die Motivation, weiterzumachen, nachlassen. Damit sind Kreative sehr oft konfrontiert. Deshalb ist dieses Werk auch ein Ausdruck der Dankbarkeit – für diejenigen, die sehen. „Welten im Zusammenstoss“ – erinnert an Teile von Emanuel Velikovskys Buch, das vom Aufstieg und Fall von Welten handelt, die durch einen kosmischen Rhythmus in Bewegung gesetzt werden – ein Tanz der Kräfte und Energien, der einem Muster folgt, dem wir alle unterliegen und das nur einige von uns erkennen. Welten berühren sich. Ihre Bewegungen schreiben Erinnerungen in den Himmel – und in die Herzen. In jedem Zeitalter, wenn der Wandel seinen stillen Schatten wirft, gibt es einige, die die Erinnerung bewahren – nicht durch Macht, sondern durch Stille und Liebe. Sie sind keine Herrscher, sondern Träger des Feuers. Sie stehen an den Schwellen – zwischen den Zeiten, zwischen den Welten. Und wenn sich der Schleier lüftet, erklingen ihre Stimmen. Nicht laut, aber klar – für diejenigen, die inmitten des Lärms dieser Welt zur Ruhe gekommen sind. Sie erinnern uns daran: Umbrüche sind kein Ende – sondern der Beginn einer neuen Sichtweise. Eine Rückkehr der Möglichkeiten. Wer genau hinhört, sieht im Chaos nicht nur Verlust – sondern etwas, das sich wandelt und sich darauf vorbereitet, zu erstrahlen. -
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PHILOSOPHIA MAGNA LUCIS ein künstlerisch-philosophisches Konzept, angelgt wie ein Werk aus dem Taro Karten Bereich, das sich an Paracelsus und traditionellen Naturlehren orientiert und Realität als Ausdruck einer verborgenen, lebendigen Ordnung versteht. Natur, Bewusstsein und Kosmos erscheinen dabei als miteinander verwobene Ebenen eines einzigen Wirkfeldes, in dem der Mensch als Mikrokosmos das Ganze in sich trägt.
Erkenntnis wird als Erinnerung verstanden – als Rückkehr zu einem tieferen Wissen, das nicht außerhalb des Menschen liegt, sondern in seinem inneren Bezug zur Natur selbst.
Zyklen wie die Sonnenwenden markieren dabei symbolische Schwellen: Der Krebs steht für Inkarnation, das Eintreten des Geistes in Form und Welt; der Steinbock für Transzendenz, den Aufstieg des Bewusstseins über das Materielle hinaus. Beide bilden eine Achse des ständigen Übergangs zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Geburt und Rückkehr.
Das Werk versteht sich als Brücke zwischen diesen Ebenen – eine Reflexion über die Einheit von Materie, Bewusstsein und kosmischer Ordnung, in der Freiheit als Einklang mit dem größeren Ganzen gedacht wird.
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ARIUS – der Hüter des Lichts
(ca. 260–327 n. Chr.)ein Geist wie ein wandernder Stern, ein Priester der alten Weisheit, dessen Gedanken die Finsternis durchdrangen. In den Hallen der frühen Kirche sprach er Worte, die wie Funken die Dunkelheit entzündeten – Worte über die Natur der Dreifaltigkeit, über das verborgene Band zwischen Licht und Schatten, zwischen Sein und Nichts.
Er war Hüter alten Wissens, Bewahrer der Heidengeheimnisse, ein Pionier der Metaphysik, dessen Herz in Frieden schlug, doch dessen Geist bereit war, die Tiefen der Wahrheit zu ergründen. Kein Dogma konnte ihn binden, kein Glaube ihn fesseln – er trug das Licht der Erkenntnis wie eine Fackel in die verworrensten Schatten der Seele.
Im Werk ARIUS entfaltet sich ein kosmischer Tanz, ein Kampf zwischen Gut und Böse, der wie ein Sturm durch die Sphären zieht – eine Schlacht, die an die epische Tiefe von Paradise Lost erinnert. Doch in diesem Spiel der Polaritäten wird die Illusion offenbar: Gut und Böse sind nur Punkte auf einer Linie, Variablen in der großen Gleichung des Universums.
Die Welt selbst, so offenbart Arius, ist ein Spiegel der Illusion, eine Bühne aus Gedanken und Licht, in der Magie nicht Zauberei, sondern die feine Melodie der angewandten Physik ist. Jeder Schatten, jedes Licht trägt die Signatur der Wahrheit, und wer bereit ist, zu sehen, erkennt die Harmonie hinter dem Chaos.
So bleibt Arius ein Leuchtfeuer in der Geschichte, ein Wächter der Metaphysik, ein Krieger des Friedens, dessen Mut, Wahrheit zu sprechen, selbst in den finstersten Zeiten Widerhall findet. Sein Vermächtnis lädt uns ein, die Schleier der Realität zu durchdringen, den Tanz von Licht und Schatten zu verstehen und in der unendlichen Illusion das echte Leuchten zu erkennen. Wir leben in einer konstruierten Illusion und Magie ist kein Zauber sondern angewandte Physik.
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Die Hymne von Orpheus ist ein kontemplatives Kunstwerk, das Realität als lebendiges Resonanzfeld versteht – eine zugrunde liegende Harmonie, aus der Form, Wahrnehmung und Erfahrung hervorgehen. Materie erscheint darin nicht getrennt vom Bewusstsein, sondern als verdichteter Ausdruck einer tieferen Ordnung, in der sich Bedeutung durch Schwingung, Beziehung und Präsenz entfaltet.
Das menschliche Dasein wird als Weg des Erinnerns verstanden: ein Prozess zwischen Vergessen und Erwachen, in dem Leben zur Rückkehr in eine verlorene Einheit wird. Existenz zeigt sich als Schwellenraum, in dem sich Bewusstsein allmählich selbst erkennt.
Inspiriert von den Lehren von Bill Donahue, Paracelsus, Steiner und vielen mehr, verwurzelt in indoeuropäischen Symboltraditionen und ausgedrückt in Sachen Mode und Stil, verbindet das Werk mythische und folkloristische Motive zu einer zeitgenössischen Synthese der verborgenen Architektur des Seins.
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SCULPTURE AFRICAINE symbolisiert die frühe künstlerische Darstellung afrikanischer Kunst einer längst fast vergessenen Zeit. Afrikanische Kunst, insbesondere die Skulpturkunst, ist von einer reichen kulturellen Vielfalt und einem tiefen spirituellen Erbe geprägt. Diese Kunstformen spiegeln die Vielfalt der afrikanischen Völker, ihre Traditionen, Rituale und Lebensweisen wider. Afrikanische Skulpturen sind oft aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall, Elfenbein oder Ton gefertigt und zeichnen sich durch ihre symbolische Bedeutung und künstlerische Raffinesse aus. Die afrikanische Skulpturkunst ist bekannt für ihre ausdrucksstarken Gesichtszüge und lebendigen Formen. Sie repräsentiert oft menschliche Figuren oder Tiere und dient häufig rituellen oder religiösen Zwecken. Diese Kunstwerke werden oft in Verbindung mit Glaubenssystemen und spirituellen Praktiken verwendet, um Schutz, Heilung oder Fruchtbarkeit zu gewährleisten. -
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Wie VANADIS ist NEITH eine Gottheit, die aber eher im ägyptischen Raum bekannt war und ihre Bedeutung fand. Sie war auch bei den Berbern bekannt und wurde als Beschützerin, Kriegsführerin und Schöpferin verehrt. Die Serie THE WAYS OF THE LONELY ONES steht symbolisch für große und starke Persönlichkeiten, die ihren Weg gingen und gehen, um der Menschheit und unserer Ebene zu dienen. Sie steht für Mut, Stärke, Ehrlichkeit und Liebe zu allem, was uns umgibt. Sie zeigt, dass der Weg oft einsam ist, aber auch, weil so viele Wesen hier ihren Schleier noch nicht gelüftet haben. Und weil es die Stille ist, aus der die Kraft kommt. -
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Das Projekt 2040 veranschaulicht die Vorstellung einer postapokalyptischen Zeitenwende, die im Rahmen zyklischer Prozesse eintreten könnte. Auf den ersten Blick mag die Menschheit Schaden anrichten, doch in Wirklichkeit dient dieses Handeln einem größeren Zweck.
Die Welt, wie wir sie erfahren, kann als eine Bühne verstanden werden – ein Spielfeld für die Reise der Seele hin zu ALL (manche nennen es Gott). Ereignisse von intensiver Zerstörung oder Transformation, oft als Inferno oder Phönix-Momente bezeichnet, markieren das Erkennen und Ablehnen von Sünde und Fehlverhalten. Sie spiegeln das Aufbegehren des Menschen gegen die Missachtung spiritueller Werte wider, gegen die Dunkelheit in sich selbst.
Wie Dante einst schrieb: „Liebe ist die Kraft, die die Sonne und alle Sterne bewegt.“ Dieses Prinzip bleibt der Kern, der die Reise der Seele trägt – selbst durch Zeiten der Prüfung und Transformation.
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Das Ereignis PHOENIX könnte einen Wendepunkt darstellen, der tiefgreifende Veränderungen mit sich bringt – Veränderungen, die das Potenzial haben, die Menschheit nachhaltig positiv zu beeinflussen. Es eröffnet die Möglichkeit, dem zunehmend inszenierten Chaos zu entkommen und aus scheinbar Negativem Neues und Wertvolles zu erschaffen. Wie Goethe es formulierte: „Ich bin Teil einer Kraft, die Böses will und Gutes schafft.“
Aus einer höheren Perspektive betrachtet, bleibt die Menschheit in einem zyklischen Muster gefangen, solange kein erweitertes Bewusstsein einsetzt. Dies ist ein fortwährender Prozess, ein Kreislauf, der der Vollendung der Seele dient. Wie Dante es ausdrückt: „Wir sind nur Würmer, aber geboren, um himmlische Schmetterlinge zu werden.“
In Verbindung mit 2040 zeigt sich, dass die Reise der Seele durch Zyklen von Chaos, Erkenntnis und Transformation führt. PHOENIX markiert einen Moment, in dem das Aufbegehren gegen Ignoranz und die Hinwendung zu spirituellen Werten möglich wird – ein Schritt hin zu innerer Freiheit, Selbstverwirklichung und dem bewussten Mitgestalten einer Welt, die aus Licht und Bewusstsein entsteht.
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Was, wenn die Geschehnisse auf der Weltbühne weder Zufall noch Irrsinn entspringen? Die PHOENIX-Hypothese beschreibt einen zyklischen Prozess, der stets von Krisen und Katastrophen begleitet wird. Es wird vermutet, dass sich im Jahr 2040 das nächste Phoenix-Ereignis vollziehen könnte – ein Moment, der unsere gewohnte Realität grundlegend verändern wird.
Aus dieser Theorie heraus entstand die Serie 2040, um meine Vision der Energie zu visualisieren, die in dieser Zeit vorherrschend sein könnte. Sie zeigt eine Welt, in der Zusammenhalt, bedingungslose Liebe und gegenseitige Unterstützung in kultischen Gemeinschaften im Vordergrund stehen – Gemeinschaften, die keinen Platz mehr für materielle Zwänge lassen. Die Serie lädt dazu ein, sich auf eine neue Art von Bewusstsein einzulassen, das aus der Asche der alten Welt hervorgeht.
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MOTHER EARTH - auch bekannt als Gaia, kann als die gemeinsame Quelle allen Lebens auf dieser Ebene verstanden werden. Sie verkörpert sowohl die Reinheit der Seele als auch die des materiellen Universums. In ihr vereinen sich die Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft – und sie schenkt uns alles, was wir für ein erfülltes und friedliches Leben brauchen.Dabei handelt sie ohne Ego. Gleichzeitig kann sie konsequent und streng sein, wenn ihr natürlicher Rhythmus gestört wird. Im Kern ist sie ein Ort der Liebe – jedoch einer Liebe, die frei von Ego ist. Genau das führt oft zu Missverständnissen, denn viele Menschen verwechseln ihr eigenes Ego mit wahrer Liebe.
Mutter Erde ist wie ein Garten, in dem wir wachsen und uns zu dem entwickeln sollen, was in uns angelegt ist. Dieser Ort war einst ein Paradies, von dem wir uns entfernt haben. Doch die Möglichkeit, unseren Weg zu verändern, liegt weiterhin in unseren Händen.
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THE WATCHERSDie sogenannten #Watchers und #Anunnaki – oder #Anuna – werden in vielen alten Überlieferungen als Abgesandte einer längst vergangenen Hochkultur beschrieben. Vielleicht handelt es sich dabei nicht bloß um mythische Figuren, sondern um reale Vertreter einer untergegangenen, hochentwickelten Zivilisation – möglicherweise mit Wurzeln in einem heute vergessenen Europa, einem mythischen „Mittelerde“, einem „Reich der Elben“, wie es auch in der Oera-Linda-Chronik angedeutet wird.
Diese Chronik, die über Jahrhunderte hinweg als Fälschung oder Legende galt, könnte dennoch Fragmente einer authentischen Erinnerung bewahren. Sie erzählt von einem Volk freier, naturverbundener Menschen – einer matriarchalisch geprägten Kultur, die in Einklang mit den Naturgesetzen lebte und ein tiefes spirituelles Wissen hütete. Vielleicht war diese „Elbenkultur“ der Ursprung vieler späterer Zivilisationen – ihre Botschafter oder Nachfahren könnten in Mythen weltweit als Götter, Wächter oder Lehrer in Erscheinung getreten sein.
Die alten Schriften nennen sie Engel, Halbgötter oder gefallene Wesen – doch womöglich waren sie Träger eines universellen Wissens, das sowohl spirituell als auch technologisch weit über das hinausging, was wir uns heute vorstellen können. Sie könnten das Wissen um Astronomie, Architektur, Heilkunst und Metallurgie verbreitet haben – als Kulturbringer, Mentoren und Wegbereiter einer bewussten Menschheit.
In der biblischen Tradition werden sie verurteilt, weil sie den Menschen „verbotenes Wissen“ schenkten. Doch was, wenn dieses Wissen nie verboten war – sondern Teil eines großen Plans, der die Menschheit zu Freiheit, Bewusstsein und Verbundenheit führen sollte?
Und so bleibt das Bild des Serafin – des flammenden, sechsfingrigen Wesens aus Licht – als Symbol dieser uralten Hüterkaste bestehen: ein Wesen zwischen Himmel und Erde, Träger des göttlichen Feuers, das nicht zerstört, sondern erhellt. Seine Schwingen stehen für das Wissen, das sich nicht knechten lässt – für die Erinnerung an eine Zeit, in der Geist, Natur und Mensch noch eins waren.
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INFINITE WORLDS das innere Heiligtum und eine Reise. Ähnlicher Schauplatz, aber andere Zeit und Handlung, in allen drei Kunstwerken. EIHWAZ, THE ONE AS TWO und natürlich INFINITE WORLDS. Drei Frauen, die drei Geschichten zu erzählen haben. In der Quantenphysik kommt man immer mehr zu der Erkenntnis, dass es zu unserer Welt vielleicht noch viele andere Strings / Stränge mit anderen Welten gibt, die der unseren ähnlich sind. Die Zeit ist nicht linear, sie ist wahrscheinlich parallel. Wenn das wirklich so ist, dann leben wir in einer Simulation und es würde mehr Sinn machen, warum so viele Menschen hier in unserer Welt so grausam sind und andere nicht. Was ist, wenn wir in einer Seelenfalle sitzen und einige davon wissen und daraus Nutzen ziehen?












