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    ALLVEREINIGUNG – GENESIS DER ERINNERUNG

    „Wir sind die Töchter und Söhne einer vorangegangenen Schöpfung. Wir gehören an den Ort, aus dem wir einst hervorgingen – und dorthin werden wir zurückkehren.“

    Am Anfang waren Frequenzen – formlose, reine und bewusste Schwingungen. Aus ihnen verdichtete sich Materie, und diese Materie wurde zum Spielraum für Menschen und viele weitere Wesen. Ein Erfahrungsfeld entstand, getragen und im Gleichgewicht gehalten von einem übergeordneten Bewusstsein.

    Doch für einige genügte diese Form der Erfahrung irgendwann nicht mehr. Die göttliche Ordnung begann zu schwanken, entfernte sich von der Einheit, und Trennung entstand – begünstigt durch eine Fehlinterpretation von Polarität. Dadurch verloren die Menschen ihre Abstimmung auf das Ganze sowie die unmittelbare göttliche Führung.
    Ihr innerer Kompass ging verloren: die multidimensionale Landkarte, ebenso wie das Wissen um die Dreifaltigkeit.

    Der ursprüngliche Spielraum veränderte sich zunehmend. Leben und Tod entfernten sich voneinander, und Erscheinungen wie Krieg, Manipulation, Angst und Gier hielten Einzug in das menschliche Bewusstsein. Sünde entstand als Folge des Vergessens. Gleichzeitig wird materialistisches Denken in unserer Welt immer stärker als zentrales Ziel gefördert – sodass sich die Wahrnehmung verkehrt: Gut erscheint als schlecht, und schlecht als gut.

    Die feinstofflichen Ebenen zogen sich mehr und mehr zurück.
    Sie wurden missachtet und sogar verfolgt (#cataclysmische Wiederholungen).
    Himmel und Erde verloren ihre gemeinsame Sprache.

    „Magie ist das größte Geheimnis, denn sie steht über der Natur und formt sie nach dem Willen ihrer Gestalt.“ – Deutsche Philosophie –

    Was im bestehenden System zwar erkannt, aber verborgen wird, ist Folgendes: Wir leben inmitten einer unsichtbaren, ordnenden Intelligenz, die unserer Realität ihre Form verleiht. Umgeben sind wir vom vierten Aggregatzustand – dem Plasma (Äther) –, das sowohl formbar als auch intelligent ist. Es wirkt als Träger und Übersetzer von Elektrizität und Energie.

    Die vergangenen Welten wussten um diese Art von Realität. Deshalb finden wir bis heute so viele Hinweise darauf – in der Architektur (Antiquetech), in vergessenen wissenschaftlichen Schriften, Maschinen, Texten und Büchern. Sie verstanden auch, wie stark wir mit diesem Feld verbunden sind und wie wir es – oft unbewusst – formen.

    Stell dir vor: Wenn wir durch unsere Gedanken und Emotionen die Realität in dieser Ebene gestalten – was glaubst du, nähren wir Tag für Tag, um unsere Welt zu formen?
    Realität ist nicht linear, sondern vielschichtig und dynamisch.

    Die Gelehrten der alten Welt – in Europa und darüber hinaus, über Zeiträume von bis zu 7000 Jahren – sprachen bereits von der zentralen Bedeutung der Dreifaltigkeit und ihrer tieferen Bedeutung. Auch die ursprünglichen Schriften der Bibel können als ein Werk verstanden werden, das sich mit den Gesetzen der Physik und ihrer praktischen Anwendung befasst.

    Heute stehen wir erneut vor einem großen Tor der Offenbarung.

    Die Genesis der Erinnerung beginnt in dem Moment, in dem der Mensch erkennt, dass Perfektion eine Illusion ist – und dass wahres Gleichgewicht nur im Zusammenspiel der weiblichen und männlichen Urkräfte entsteht. Verbunden werden sie durch eine unsichtbare Brücke, die viele Namen trägt – und die wir als Seele kennen.

    Langsam beginnen wir uns wieder zu erinnern:
    dass alles miteinander verbunden ist
    und dass wir letztlich nur unterschiedliche Ausdrucksformen auf derselben Ebene sind.

    Die Allvereinigung ist keine Rückkehr in eine alte Welt.
    Sie ist das bewusste Wiederzusammenführen dessen, was einst getrennt wurde – unter Einbeziehung des Wissens der vergessenen Welt.

    Das kosmische Gesetz der Anziehung, der Einheit – „wie oben, so unten“ – ist ein Ausdruck dieser Ordnung. Es ist metaphysisch, doch wir haben das Verständnis dafür verloren, wie es tatsächlich wirkt. Bewusstsein ist die grundlegende Realität.

    Viele der Probleme, denen wir heute begegnen, entstehen aus innerer Unbewusstheit – einem Zustand, der wie ein Parasit wirkt und unser Denken verzerrt. Man könnte es als eine Art „Geistesvirus“ beschreiben, das uns voneinander und von uns selbst trennt.

    Die sichtbare Krankheit unserer Welt ist ein Spiegel dieser Trennung – ein Zeichen dafür, dass wir vergessen haben.

    Was nun folgt, ist ein tiefes Erinnern – auch an die dunkleren Anteile.
    Denn nur durch ihre Integration kann das Ganze bestehen.

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    PHILOSOPHIA MAGNA LUCIS

    135,00 650,00 

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    PHILOSOPHIA MAGNA LUCIS  ein künstlerisch-philosophisches Konzept, angelgt  wie ein Werk aus dem Taro Karten Bereich, das sich an Paracelsus und traditionellen Naturlehren orientiert und Realität als Ausdruck einer verborgenen, lebendigen Ordnung versteht. Natur, Bewusstsein und Kosmos erscheinen dabei als miteinander verwobene Ebenen eines einzigen Wirkfeldes, in dem der Mensch als Mikrokosmos das Ganze in sich trägt.

    Erkenntnis wird als Erinnerung verstanden – als Rückkehr zu einem tieferen Wissen, das nicht außerhalb des Menschen liegt, sondern in seinem inneren Bezug zur Natur selbst.

    Zyklen wie die Sonnenwenden markieren dabei symbolische Schwellen: Der Krebs steht für Inkarnation, das Eintreten des Geistes in Form und Welt; der Steinbock für Transzendenz, den Aufstieg des Bewusstseins über das Materielle hinaus. Beide bilden eine Achse des ständigen Übergangs zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Geburt und Rückkehr.

    Das Werk versteht sich als Brücke zwischen diesen Ebenen – eine Reflexion über die Einheit von Materie, Bewusstsein und kosmischer Ordnung, in der Freiheit als Einklang mit dem größeren Ganzen gedacht wird.

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    DAWN

    90,00 350,00 

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    DAWN steht für die ursprünglichen Momente der Dämmerung. Mit voller Anmut durchbricht sie die Dunkelheit der Nacht und eröffnet das sanfte Licht des neuen Tages. Die Luft ist klar und rein, und in dieser besonderen Zeit verschwimmen die Grenzen zwischen der sichtbaren Welt und dem Übersinnlichen.

    Wer aufmerksam ist, kann in diesen Momenten die Präsenz von Wesenheiten und feinen Energien wahrnehmen. Es ist die ideale Gelegenheit, in Stille zu verweilen, zu meditieren und bewusst das zu manifestieren, was das eigene Leben bereichern soll. Die Morgendämmerung offenbart ihre stille Schönheit – ein natürlicher Balsam, der das unruhige Gemüt beruhigt und zugleich Inspiration schenkt.

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    LUNA

    90,00 450,00 

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    Die römische Mondgöttin Luna gibt dem Mond im Italienischen noch heute seinen Namen. Sie ist das Licht der Nacht und die Hüterin von Zauber und Magie. Bei Neumond zieht sie sich zurück, um sich zu erneuern. Wie ihr Bruder, der Sonnengott Sol, war Luna eine Schutzgöttin des römischen Zirkus. Beide zusammen, er aufsteigend, sie herabsteigend, dienten als Bild für die Ewigkeit. Zusammen mit Diana und Hekate bildete Luna eine Göttinnen-Triade: Luna als Himmelsgöttin, Diana als Erdgöttin und Hekate als Göttin der Unterwelt. Bis ins Mittelalter hinein gewährte Luna allen Fahrenden und auch den Seeleuten, die sich nachts an den Gestirnen orientierten, Schutz und Schirm. Der römische Zirkus sollte mit viel Vorsicht  behandelt werden, denn er verbirgt viele Geheimnisse, die sich nicht für die Menscheit auswirkten und noch immer nicht tut. Wir dürfen nicht vergessen, dass die römisch-katholische Kirche die Urheberin eines weltweiten Genozids war, der zur Ausrottung und Unterwerfung, also Versklavung vieler Kulturvölker führte.
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